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  • Regula Käch

Wie Du durch Yoga dein Unbewusstes kennenlernst!

Stelle dich auf die Matte und folge deiner Intuition. Nach und nach lernst du dich immer besser kennen.



Eine der wichtigsten Ansagen einer Yogalehrerin ist, richte deine Aufmerksamkeit nach innen. So spürst du deinen Körper und seine Verspannungen und lernst immer besser, auf dich selbst zu hören.

Die psychosomatische Medizin geht davon aus, dass sich alle psychischen Verletzungen im Körper manifestieren. Dass Angst in der Hüfte sitzt, der Erwartungsdruck deine Schultern niederdrückt, deine Knie vor Sorgen einknicken, du einen Hals kriegst, weil du deinen Groll nicht rauslässt und die Nase trieft, weil die Bemerkungen deines Partners das Fass zum Überlaufen gebracht haben.

Wer nach aussen sieht, träumt. Wer nach innen schaut, erwacht! (Carl Gustav Jung)


Auch Tiefenpsychologen wie C. G. Jung betonten immer wieder die Wichtigkeit des Hinschauens. Dies gelingt mit Yoga wunderbar. Wir haben Zeit, einen stimmungsvollen Yogaraum mit wohlriechenden Düften, Ruhe und eine gute Yoga-Lehrerin, die uns durch die Asanapraxis führt. So kommen wir uns selbst und diesem magischen Unbewussten immer näher. Es lösen sich körperliche Spannungen und tief liegende psychische Blockaden. Nach und nach wird das Licht in deinen tiefsten Kern vordringen. Man könnte das Erleuchtung nennen.


Der Weg ist das Ziel. Man sollte täglich üben. Lieber jeden Tag 15 Minuten als einmal pro Woche 2 Stunden. Auch wenn du noch nicht weisst, welche Asana du üben willst, stehe auf die Matte und lass dich von deiner Intuition leiten. Yoga hilft dir, im gegenwärtigen Moment herauszufinden, was du jetzt gerade brauchst. Gleich einem Schmetterling, der während des Fliegens entscheidet, auf welcher Blüte er landen will.



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